Stärkung der Aktiven aus Migrantenorganisationen in der Flüchtlingsarbeit (samo.fa)

Viele Migrantenorganisationen engagieren sich für Geflüchtete. Das Inter-Kultur-Büro unterstützte dieses Engagement mit allen verfügbaren Ressourcen und beteiligt sich am bundesweiteren Projekt samo.fa. Diese Abkürzung steht für „Stärkung der Aktiven aus Migrantenorganisationen in der Flüchtlingsarbeit“ und wird vom Bundesverband der Netzwerke der Migrantenorganisationen NEMO e.V. in 30 Kommunen durchgeführt. Oberstes Ziel des Projektes ist die Lage der vor Ort angekommenen Geflüchteten zu verbessern sowie Migrantenorganisationen als zentrale Partner bei diesem Vorhaben sichtbar zu machen und zu stärken.
Seit Anfang 2019 wird samo.fa vom Verbund MoiN e.V. (Migrantenorganisationen in Nürnberg), der im Zuge des Projekts gegründet worden ist, weitergeführt.
Genauere Informationen zum bundesweiten Projekt finden Sie hier.

Der Verbund MoiN e.V.
Am 28. Februar haben acht Vereine (Afghanischer Kulturverein in Mittelfranken e.V., Nordkaukasischer-Tscherkessischer Kulturverein e.V., Hawelti e.V., Dialog der Kulturen e.V., Arab-Med e.V., Ariana-Hilfswerk e.V., Ezidischer Kulturverein e.V., Kasen e.V.) deN Vereinsverbund MoiN gegründet.

MoiN will eine wirkliche und gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Migrationshintergrund an allen Bereichen des lokalen und kommunalen Lebens erreichen. Der Verbund ist dabei in unterschiedlichen Bereichen (Geflüchtete, Bildung, Arbeitsmarkt, Politik, Soziales, Gesundheit, Kultur bzw. Inter-/Trans-Kultur etc.) aktiv und dient als Ansprechpartner für die Kommune. Das besondere dabei ist eine herkunftsunabhängie und kulturübergreifende Zusammenarbeit von verschiedenen Vereinen, die erstmalig einen Teil der vielfältigen Stadtgesellschaft sichtbar macht.


 

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