Ein Zeichen für Menschenrechte setzen

Die Menschenrechte gehen alle an: Daher sind in vielen Stadtteilen 80 Ginkgobäume als "Bäume für die Menschenrechte" gepflanzt, die jeweils einem der 30 Menschenrechtsartikel der "Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte" gewidmet sind, das auf einem Granitfindling daneben zu lesen ist. Die Bäume wurden von Vereinen, Initiativen, Firmen oder Einzelpersonen gepflanzt.

In der Straße der Menschenrechte verteilt das Amt für Kultur und Freizeit am Dienstag, 23. Oktober, im Rahmen der Feierlichkeiten "25 Jahre Straße der Menschenrechte" 80 kleine Ginkgobäume - für Interessierte ein persönlicher Baum für die Menschenrechte. Damit tragen sie die Botschaft der Menschenrechte weiter.

Das Amt für Kultur und Freizeit dankt der Sparkasse Nürnberg, die diese Aktion möglich macht.

"Bäume für die Menschenrechte" ist eine gemeinsame Aktion des Amtes für Kultur und Freizeit (KUF) und des Servicebetriebs Öffentlicher Raum Nürnberg (SÖR) der Stadt Nürnberg. Weitere Informationen zum Projekt unter www.baeume-fuer-die-menschenrechte.de.

Die Sparkasse Nürnberg unterstützt "Bäume für die Menschenrechte" bereits seit vielen Jahren und ist Pate für einen Ginkgo-Baum an der Geschäftsstelle am Lorenzer Platz. Soziale Projekte für ein gutes Miteinander in der Region aktiv mitzugestalten ist Teil ihrer Firmenphilosophie. Deshalb fördert die Sparkasse Nürnberg neben dieser Aktion zum Beispiel das Friedensmahl oder die Internationalen Filmtage der Menschenrechte.

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