"Bau 3 - Von der Fahrrad- zur Kulturwerkstatt"

Herzlich willkommen zur Ausstellung „Bau 3 – Von der Fahrrad- zur Kulturwerkstatt“ im Zwischengeschoss der Kulturwerkstatt Auf AEG.

Der Bau 3 hat sich in den letzten 50 Jahren von außen kaum verändert. Seine charakteristischen hohen Fensterfronten prägen auch nach dem Umbau zur „Kulturwerkstatt Auf AEG“ die Gesamtarchitektur des Geländes. Und es ist auch nicht das erste Mal, dass das Gebäude ein neues Innenleben erhält.

Als eines der ältesten Gebäude des Geländes hat der Bau 3 eine lange und turbulente Geschichte. Alles begann mit einer Fahrradfabrik von Premier Cycles, später kam Bing und fusionierte mit AEG, die bis zur Werksschließung hier „Weißware“ wie Geschirrspüler produzierte.

Nun verlagert sich die „Produktion“ auf kreative, kulturelle und künstlerische „Produkte“. Im November 2016 zogen mit der Kulturwerkstatt Auf AEG gleich fünf verschiedene Kultureinrichtungen in das historische Gebäude ein und schenken ihm seitdem neues (Innen)leben.

Auf 4.800 m² sind neben dem Amt für Kultur und Freizeit (KUF) mit dem Kulturbüro Muggenhof, dem KinderKunstRaum und der Musikschule Nürnberg auch die Akademie für Schultheater und performative Bildung sowie das Centro Español beheimatet.

Der Zeitstrahl leitet Sie durch den geschichtlichen Ablauf dieses Gebäudes. Im Mittelpunkt dieser Entwicklung stehen hier die Menschen. Die hinterlegten Bilder dienen nur der Illustration. Der Bau 3, wurde durch einen roten Pfeil gekennzeichnet.

Die Ausstellung ist ein Projekt der Geschichtswerkstatt Muggenhof, die auf Initiative des KUF Kulturbüro Muggenhof hin bereits kurz nach der Schließung der AEG 2009 gegründet wurde.

Eine Gruppe von Ehrenamtlichen beschäftigt sich seither mit verschiedenen Aspekten der Stadtteilgeschichte. Denn auch wenn etwas Neues entsteht, soll das Alte nicht in Vergessenheit geraten.

Für die Gestaltung dieser Ausstellung wurde die Geschichtswerkstatt Muggenhof durch ein Team von engagierten HelferInnen unterstützt: Daniela Drechsler, Tina Geißinger, Johannes Heinemann, Laura Schulze und Agnes Deinlein.

Möglich wurde die Ausstellung durch die vielen Zeitzeugen, mit denen wir sprechen und deren Fotos und Ausstellungsobjekte aus der Zeit der AEG wir verwenden durften, durch die MIB Coloured Fields GmbH und viele weitere UnterstützerInnen, die uns Fotos, Exponate, Video- und Audiomaterial zur Verfügung gestellt haben.

Wir danken an dieser Stelle allen, die zum Gelingen der Ausstellung beigetragen haben ganz herzlich und möchten Sie nun dazu einladen, die historische Seite des ehemaligen Bau 3 im Zischengeschoss der "Kultutwerkstatt Auf AEG" selbst zu erleben!

 

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