NachForschen

Ihr habt bei der KinderUni keinen Platz bekommen oder wollt einfach die Inhalte einer Veranstlatung noch einmal nachlesen? Hier findet ihr Skripten oder Präsentationen zu verschiedenen Themen.

Viel Spaß beim NachForschen!

B wie "BREXIT"

Was ist ein "BREXIT"?

Prof. Dr. Kai-Uwe Wellner von der Technischen Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm erklärt in der KinderUni was ein "BREXIT" ist. Nein, es ist kein neuer Harry Potter Zauberspruch. Was es bedeutet? Findet es heraus! hier

B wie Brücken

Wozu baut man Brücken und was müssen sie aushalten?

Brücken dienen Autos, Fußgängern, Zügen, Flugzeugen oder auch beispielsweise Tieren Verkehrs- oder Wasserstraßen zu überqueren. Diese Brücken müssen viel aushalten: Wind und Wetter und die sog, "Verkehrslast"... und sie sind statische Meisterwerke. In dem Workshop mit Prof. Dr. Berthold Best von der Fakultät Bauingenieurwesen der Technischen Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm am experimentieren junge Forscher der KinderUni selbst zur Statik und zum Material. Zwei Versuchsanordnungen findet ihr hier: Leonardo-Brücke und Spaghetti-Brücke

M wie Musik als Sprache

Gibt es eine Verbindung zwischen Sprache und Musik?

Zahlreiche grundlegende Elemente von Musik kommen auch in der Sprache vor und umgekehrt, z. B. Melodie, Rhythmus, Tempo, Akzentuierung, Pausen, Klangfarbe und Artikulation. Musik wird auch als universelle Sprache bezeichnet, die einerseits ganz ohne Worte Dinge zum Ausdruck bringen kann. Andererseits gibt es in Liedern zahlreiche Beispiele zu entdecken, wo Text und Töne miteinander in einer besonderen Verbindung stehen. Wegen dieser Nähe ist die gesprochene Sprache auch eine Brücke zur Musik und ein Werkzeug, um Musik zu verstehen In dem Workshop mit Julian Schunter von der Hochschule für Musik Nürnberg im Rahmen des KinderUni-Horttages 2018 erforschten die Kinder Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen Sprache und Musik. Im Skript (hier zum herunterladen) von Julian Schunter findet ihr u.a. auch Links zu Hörbeispielen und Literaturtipps zum Weiterforschen.

T wie Tongestaltung

oder auch Sound Design

Normalerweise sind wir beim Schauen von Filmen auf die Bilder fixiert. Aber habt ihr schon einmal Filme ohne Ton angesehen? Dozent Steve Wühr von der Fakultät Design an Technischen Hochschule (TH) Nürnberg Georg Simon Ohm, „Lehrer für besondere Aufgaben“ und Sound Designer, erklärte im Seminar, wie wichtig die Geräuschkulisse und die Töne für den Film sind. Schon als Student hat er an der TH Nürnberg in dem kleinen Tonstudio experimentiert. Jetzt unterstützt er Studierende dabei, kreative Filmprojekte umzuzsetzen. Auch freiberuflich arbeitet er als Sound Designer und entwickelt z.B. Geräusche für Spielzeugautos. 

Der Sound Designer stellt also den Ton zum Film her. Er benutzt dazu viele technische Hilfsmittel. Mit einem Kopfhörer konnten die Kinder einen „virtuellen Haarschnitt“ nachempfinden. Manchem standen dabei schon die Haare zu Berge. Wollt ihr mehr erfahren? Lest hier

 

 

T wie Tritonus

Diabolus in Musica - Von Tritonus, Totentanz und Teufelsgeigern

In Musikstücken aus allen Jahrhunderten und allen Musikrichtungen findet man Darstellungen von Hexen, Teufeln und anderen gruseligen Gestalten.  Musik kann auch wirklich schaurig klingen und wird häufig für Gruseleffekte eingesetzt. Verantwortlich dafür ist der "Tritonus", das Interall des Teufels. Hier findet ihr das Skript zur Vorlesung und Übung mit Prof. Dr. Renate Reitinger und Studierenden an der Hochschule für Musik Nürnberg zum Nachlesen als PDF. Mit einem selbst gebauten Instrument, dem "Waldteufel" könnt ihr selbst teuflische Töne produzieren. Die Anleitung als PDF.

Zum Nachbericht der Hochschule für Musik Nürnberg:

http://www.hfm-nuernberg.de/home/aktuelles-detailansicht/news/kinderuni-projekt-diabolus-in-musica-von-tritonus-totentanz-und-teufelsgeigern

V wie Verdauung

Warum kann ich bei einem Kopfstand eine Banane essen?

Dieser Frage stellten sich die Kinder der KinderUni imSeminar von Prof. Dr. Ulrike Oehmen mit Studierenden der Gesundheits- und Pflegestudiengänge der Evangelischen Hochschule Nürnberg. In fünf Arbeitsgruppen "Mund", "Speiseröhre", "Magen", "Darm" und "Banane" erarbeiteten die Nachwuchsforscher die Antworten. Macht euch selbst schlau mit dem Skript.  hier

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