Sprache der Bilder und Töne - Animationsfilm "Der Junge und die Welt"

Brasilien 2013, 83 Min., Regie, Drehbuch, Schnitt: Alê Abreu/ Produktion: Fernanda Carvalho, Tita Tessler/ Musik: Ruben Feffer, Gustavo Kurlat

Nominierung als bester animierter Spielfilm für die Oscar Verleihung 2016

Als der Vater eines aufgeweckten kleinen Jungen in die Stadt zieht, um dort Arbeit zu finden, bleibt er allein zurück. Sehnsüchtig reist er ihm nach und erlebt den Übergang vom ländlichen Leben zur industriell geprägten Großstadt. Das dortige Leben wird von einem Militärregime beherrscht, sodass er all seinen Mut zusammen nehmen muss, um den Gefahren zu trotzen und seinen Vater zu finden.

Der Film ist eine „komplexe Fabel sowohl für Erwachsene als auch für Kinder, bei der Töne und Bilder eine geradezu magische Symbiose eingehen“. Er lebt vom prächtigen Spiel mit Formen, Farben und Bewegungen, wobei die Inszenierung die Möglichkeiten des Trickfilms zwischen Realität, Gegenwart und Erinnerung, Abstraktion und Details“ nutzt…

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